Peppen Sie Ihre Landingpages auf!

3 years ago

Landingpages sollten zu jeder guten Marketingstrategie gehören. Die hohe Kunst der Verführung im Internet ist ihr Hauptthema. Aus einfachen Besuchern sollen auf den Landingpages zahlende Kunden werden. Um das zu erreichen, sind einige Kenntnisse und Kunstgriffe notwendig. Dann stehen die Chancen gut, aus unrentablen Landingpages erfolgreiche Netz-Landebahnen zu machen und so Kunden zu akquirieren.

Aber was genau ist eine Landingpage? Handwerklich gesprochen ist es eine eigenständige Webseite, auf der ein einzelnes Angebot im Mittelpunkt steht und ohne weitere Ablenkung vorgestellt wird. Landingpages existieren oft losgelöst vom eigentlichen Webauftritt eines Unternehmens als Standalone Landingpages. Will man etwas euphorischer werden, dann sind Landingpages kleine Wunderwerke der Marketingstrategie – allerdings nur, wenn sie gut gemacht sind. Sie sollen Besucher dazu verführen, ihre Emailadresse einzugeben, ein Produkt zu kaufen, ein Angebot zu buchen, ein Programm runterzuladen oder an einer Umfrage teilzunehmen – also Kunden zu akquirieren. In der Internetsprache formuliert: Landingpages sollen die Conversion von Nutzern unterstützen und zur Interaktionen zwischen Nutzer und Unternehmen führen.

Türöffner für Produkte und Interaktionen

Nach üblichen Marketingstrategien werden Landingpages über externe Links wie Werbebanner oder Suchmaschineneinträge erreicht. Der Internetnutzer klickt den Link an, weil er sich für eine ganz bestimmte Fragestellung oder ein ganz spezielles Produkt interessiert. Seine Wissbegierde ist auf diesen kleinen Bereich beschränkt. Folgerichtig stillt die entsprechende Landingpage genau dieses Interesse. Nicht mehr und nicht weniger. Jede Landingpage muss exakt auf eine bestimmte Kundengruppe und das entsprechende Interessensgebiet zugeschnitten sein.

Wichtig für die Marketingstrategie ist dabei, dass die Landingpage übersichtlich und einfach aufgebaut ist. In wenigen Sekunden soll der Nutzer erkennen, worum es auf der Landingpage geht und ob er hier seinen Wissendurst befriedigen kann. Damit ist auch bereits der Hauptunterschied zu einer herkömmlichen Webseite beschrieben: Die sind meist komplex und opulent aufgebaut, zeigen die gesamte Produktpalette, stellen das Unternehmen vor und verfügen über zahlreiche Unterseiten und Querverweise.

Dos und Dont’s guter Landingpages

Landingpages sind dagegen die Puristen im Internet. Aber auch sie müssen einige Merkmale erfüllen, wollen sie eine erfolgreiche Marketingstrategie fahren. Jede gute Landingpage sollte ihrem Nutzer in aller Kürze Problem und Lösung seines Anliegens deutlich machen und über einen so genannten Call-to-Action-Button verfügen, über den Kunden akquiriert werden sollen. Über diesen prominent platzierten Knopf kann der Nutzer aktiv werden. Buchen, ordern, einen Newsletter abonnieren oder weitere Infos anfordern – mit nur einem Klick kann ein potenzieller Kunde aquiriert werden. Nicht zuletzt sollten gute Landingpages natürlich attraktiv gestaltet sein und über eine hohe Glaubwürdigkeit verfügen.

Unterstützend können auf Landingpages Preise, Fotos, Videos, Testimonials, Verkaufsargumente oder kurze, gut verständliche Produkterklärungen eingebunden werden. Werbemittel oder Banner dagegen sind tabu. Für den Erfolg der Marketingstrategie ist es entscheidend, eine gute Mischung aus notwendiger Information und sachdienlicher Beschränkung zu finden. Weniger ist oft mehr, zeigt der Trend im Internet.

Landingpages selber erstellen

Im Internet finden sich zahlreiche Anbieter, die das Bauen von Landingpages unterstützen oder übernehmen. Dazu gehören zum Beispiel Baukasten-Angebote von Host Europe, Optimizepress, Leadpages, InstaBuilder oder Unbounce.

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