Jahreswechsel 2015/16: Was Sie über die Buchhaltung wissen sollten

3 years ago

Wie jedes Jahr erfreut uns der Gesetzgeber zum Jahreswechsel mit neuen oder geänderten Gesetzen. Dieses Jahr hat er sich zwar nicht ganz so ins Zeug gelegt und fordert Unternehmer nicht so dolle, dennoch wollen wir Sie natürlich über die wichtigsten Änderungen informieren. Da nicht jeder gerne Gesetzestexte liest – und man sie ohne Jurastudium oft auch kaum versteht – haben wir die Infos nicht nur für Sie zusammengetragen sondern auch in verständliches Deutsch ‚übersetzt‘.

Hier eine Übersicht der Änderungen für 2015/2016:

So, dann gehen wir mal ins Detail!

Gesetzliche Änderungen Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG)

Ab dem neuen Jahr wird bei der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) nicht mehr zwischen ordentlichen und außerordentlichen Posten unterschieden. Diese EU-Richtlinie wurde wom Deutschen Bundestag am 18. Juni 2015 mit dem Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) verabschiedet. Demnach werden die Umsatzerlöse neu definiert sowie außerordentliche Aufwendungen und Erträge nicht mehr separat in der GuV ausgewiesen. Die Anwendung der Richtlinie ist ab dem 01.01.2016 Pflicht.

Umsatzerlöse werden neu definiert:

Umsatzerlöse (definiert in § 277 Abs. 1 HGB) werden ab dem 01.01.2016 neu definiert: Die neue Definition von Umsatzerlösen umfasst dabei alle Erlöse aus Verkauf, Vermietung oder Verpachtung von Produkten und aus der Erbringung von Dienstleistungen. Erlöse aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und dem „typischen Leistungsangebot“ werden demnach nicht mehr unterschieden.

In der Gewinn- und Verlustrechnung müssen in den Umsatzerlösen daher einige Konten aus dem Bereich der sonstigen betrieblichen Erträge ausgewiesen werden. Vermindernd können sich „sonstige, direkt mit dem Umsatz verbundene Steuern“ auswirken.

Davon betroffen sind folgende Konten:

Kontenbeschriftung SKR03 SKR04 Bisheriger GuV-Posten* Neuer GuV-Posten BWA-Form 01
Sonstige Erträge aus Provisionen, Lizenzen und Patenten, steuerfrei § 4 Nr. 8 ff. UStG 8574 4574 Sonstige betriebliche Erträge/sonstige ordentliche Erträge Umsatzerlöse So. betr. Erlöse
Sonstige Erträge aus Provisionen, Lizenzen und Patenten, steuerfrei § 4 Nr. 5 UStG 8575 4575 Sonstige betriebliche Erträge/sonstige ordentliche Erträge Umsatzerlöse So. betr. Erlöse
Sonstige Erträge aus Provisionen, Lizenzen und Patenten 8570 4570 Sonstige betriebliche Erträge/sonstige ordentliche Erträge Umsatzerlöse So. betr. Erlöse
Sonstige Erträge aus Provisionen, Lizenzen und Patenten 19% USt 8579 4579 Sonstige betriebliche Erträge/sonstige ordentliche Erträge Umsatzerlöse So. betr. Erlöse
Sonstige Erträge aus Provisionen, Lizenzen und Patenten 7% USt 8576 4576 Sonstige betriebliche Erträge/sonstige ordentliche Erträge Umsatzerlöse So. betr. Erlöse
Grundstückserträge 2750 4860 Sonstige betriebliche Erträge/Grundstückserträge Umsatzerlöse Sonst. neutr. Ertr.
Erlöse aus Vermietung und Verpachtung, umsatzsteuerfrei § 4 Nr. 12 UStG 2751 4861 Sonstige betriebliche Erträge/Grundstückserträge Umsatzerlöse Sonst. neutr. Ertr.
Erlöse aus Vermietung und Verpachtung 19 % USt 2752 4862 Sonstige betriebliche Erträge/Grundstückserträge Umsatzerlöse Sonst. neutr. Ertr.
Andere Nebenerlöse 8607 4833 Sonstige betriebliche Erträge/sonstige ordentliche Erträge Umsatzerlöse So. betr. Erlöse
Erträge aus Verwaltungskostenumlagen 2764 4992 Sonstige betriebliche Erträge/sonstige ordentliche Erträge Umsatzerlöse So. betr. Erlöse

 

Wegfall der außerordentlichen Posten

In der neuen Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 HGB) fallen die bisherigen Posten „außerordentliche Aufwendungen“ und „außerordentliche Erträge“ ersatzlos weg. Damit ist ein separater Ausweis von außerordentlichen Aufwendungen und Erträgen in der Gewinn- und Verlustrechnung nicht mehr erlaubt. Hintergrund ist die Angleichung an die internationale Rechnungslegung, da die International Financial Reporting Standards (IFRS) einen separaten Ausweis der außerordentlichen Aufwendungen und Erträge nicht mehr kennen.
Sämtliche Erlöse aus Produkten und Dienstleistungen sind also als Umsatzerlöse zu erfassen. Dies kann zu einer Umgliederung von bislang unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesenen Erlösen aus Nebentätigkeiten (z.B. Verwaltungskostenumlagen von Konzernunternehmen, Kantinenerlöse, Schrottverkäufe, Verleih von Arbeitskräften etc.) in die Umsatzerlöse führen.
Die dazugehörigen Konten in den DATEV-Kontenrahmen werden für 2016 nicht mehr unterstützt.
Die bisherige Ausweisregelung zu außerordentlichen Aufwendungen und Erträgen in § 277 Abs. 4 HGB wird durch das BilRUG ersatzlos gestrichen.
In Sage One erhalten diese Konten den Zusatz „(gültig bis 2015)“ – werden aber weiterhin im Kontenrahmen angezeigt. So haben Sie die Möglichkeit, vergangene Geschäftsjahre zu buchen und auszuwerten.

Hinweis für Sage One Kunden: Bitte achten Sie darauf, diese Konten für Buchungen ab 2016 nicht mehr zu nutzen!

Betroffen sind folgende Konten:

Kontenbeschriftung SKR03 SKR04
Außerordentliche Aufwendungen 2000 7500
Außerordentliche Aufwendungen finanzwirksam 2001 7501
Außerordentliche Aufwendungen nicht finanzwirksam 2005 7550
Außerordentliche Erträge 2500 7400
Außerordentliche Erträge finanzwirksam 2501 7401
Außerordentliche Erträge nicht finanzwirksam 2505 7450

 

Neue Auswertungspositionen für die Gewinn- und Verlustrechnung
Betroffen sind hier Konten, die bisher in die außerordentlichen Posten eingeflossen sind (z. B. Konten aus der Anwendung von Übergangsvorschriften BilMoG). Diese Konten werden zukünftig im Bereich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen bzw. sonstigen betrieblichen Erträge ausgewiesen. Mit dieser Anforderung ändert sich die Struktur der GuV im Vergleich zu den Vorjahren.

Hinweis für Sage One Kunden: In Sage One ist daher eine neue Auswertungslogik für die GuV hinterlegt worden. Diese Logik greift automatisch ab dem 01.01.2016, sodass alle Auswertungen ab dem neuen Jahr rechtskonform zur Verfügung stehen.

Folgende Konten sind betroffen:

Kontenbeschriftung SKR03 SKR04 GuV-Posten
(bis 2015)
Neuer GuV-Posten
(ab 2016)
Verluste durch Verschmelzung und Umwandlung 2004 7551 Außerordentliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. übrige sonstige betriebliche Aufwendungen
Verluste durch außergewöhnliche Schadensfälle 2006 7552 Außerordentliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. übrige sonstige betriebliche Aufwendungen
Aufwendungen für Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen 2007 7553 Außerordentliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. übrige sonstige betriebliche Aufwendungen
Verluste aus der Veräußerung oder der Aufgabe von Geschäftsaktivitäten nach Steuern 2008 7554 Außerordentliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. übrige sonstige betriebliche Aufwendungen
(Außerordentliche) Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften* 2090 7560 Außerordentliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. übrige sonstige betriebliche Aufwendungen/davon Aufwendungen nach Art 67 Abs. 1 und 2 EGHGB
(Außerordentliche) Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Pensionsrückstellungen)* 2091 7561 Außerordentliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. übrige sonstige betriebliche Aufwendungen/davon Aufwendungen nach Art 67 Abs. 1 und 2 EGHGB
(Außerordentliche) Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Bilanzierungshilfen)* 2092 7562 Außerordentliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. übrige sonstige betriebliche Aufwendungen/davon Aufwendungen nach Art 67 Abs. 1 und 2 EGHGB
(Außerordentliche) Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Latente Steuern)* 2094 7563 Außerordentliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. übrige sonstige betriebliche Aufwendungen/davon Aufwendungen nach Art 67 Abs. 1 und 2 EGHGB
Erträge durch Verschmelzung und Umwandlung 2504 7451 Außerordentliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge/übrige sonstige betriebliche Erträge
Erträge durch den Verkauf von bedeutenden Beteiligungen 2506 7452 Außerordentliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge/übrige sonstige betriebliche Erträge
Erträge durch den Verkauf von bedeutenden Grundstücken 2507 7453 Außerordentliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge/übrige sonstige betriebliche Erträge
Gewinn aus der Veräußerung oder der Aufgabe von Geschäftsaktivitäten nach Steuern 2508 7454 Außerordentliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge/übrige sonstige betriebliche Erträge
(Außerordentliche) Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften* 2590 7460 Außerordentliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge/übrige sonstige betriebliche Erträge/davon Erträge nach Art 67 As. 1 und 2 EGHGB
(Außerordentliche) Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Zuschreibung für Sachanlagevermögen)* 2591 7461 Außerordentliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge/übrige sonstige betriebliche Erträge/davon Erträge nach Art 67 As. 1 und 2 EGHGB
(Außerordentliche) Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Zuschreibung für Finanzanlagevermögen)* 2592 7462 Außerordentliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge/übrige sonstige betriebliche Erträge/davon Erträge nach Art 67 As. 1 und 2 EGHGB
(Außerordentliche) Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Wertpapiere im Umlaufvermögen)* 2593 7463 Außerordentliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge/übrige sonstige betriebliche Erträge/davon Erträge nach Art 67 As. 1 und 2 EGHGB
(Außerordentliche) Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (latente Steuern)* 2594 7464 Außerordentliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge/übrige sonstige betriebliche Erträge/davon Erträge nach Art 67 As. 1 und 2 EGHGB

 

Neue Konten für außergewöhnliche Erträge und Aufwendungen
Ab 2016 werden im DATEV-Kontenrahmen neue Statistikkonten eingerichtet, um im Anhang Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung ausweisen zu können (§ 285 Nr. 31 HGB). Diese Änderung ist unabhängig von der Größe der Gesellschaft und betrifft daher nicht nur die mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften und KapCo-Gesellschaften (§ 285 Nr. 31 HGB in der Fassung des BilRUG). Aufwendungen sind für das Unternehmen von außergewöhnlicher Bedeutung, wenn sie Vorgänge betreffen, die das Unternehmen prägen.

Folgende Konten sind von den Änderungen betroffen:

Kontenbeschriftung SKR03 SKR04
Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung 9990 9990
Erträge (aperiodisch) 9991 9991
Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung (aperiodisch) 9992 9992
Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung 9993 9993
Aufwendungen (aperiodisch) 9994 9994
Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung (aperiodisch) 9995 9995
Gegenkonto zu 9990 – 9997 9998 9998

Hinweis für Sage One Kunden: Da Sage One keine Statistikkonten unterstützt, sind für Sage One Kunden keine Änderungen notwendig.

In den Herstellungskosten enthaltene Fremdkapitalzinsen
Nach § 284 Abs. 3 HGB sind zukünftig in den Herstellungskosten enthaltene Zinsen für Fremdkapital zu jedem Posten des Anlagevermögens betragsmäßig anzugeben. Dies ist gegeben, wenn Anlagegüter teilweise oder vollständig fremdfinanziert werden. Hierfür wird in den DATEV-Kontenrahmen für 2016 ein neues Konto eingerichtet, das entsprechend im Anlagenspiegel mit ausgewiesen wird.

Folgendes Konto steht ab sofort im Kontenrahmen zur Verfügung:

Kontenbeschriftung SKR03 SKR04 INFO
Aktivierte Eigenleistungen (den Herstellungskosten zurechenbare Fremdkapitalzinsen) 8994 4824 Kopiervorlage für dieses neu einzurichtende Konto

Hinweis für Sage One Kunden: Dieses Konto steht für Sage One Kunden zur Verfügung und wird behandelt wie das Konto 8990 (4820) – Andere aktivierte Eigenleistungen. Auch in allen Auswertungen wird es bereits entsprechend ausgewiesen.

Änderungen bei steuerlicher Behandlung von Entgeltsminderungen

Hier geht es um Gutschriften bei einem Soll-Versteuerer: Ein Unternehmer, der normalerweise als Soll-Versteuerer abrechnet, stellt eine Gutschrift für eine bereits bezahlte Rechnung an seinen Kunden aus. In diesem Fall darf die Steuer aus dieser Gutschrift erst beim Finanzamt geltend gemacht werden, wenn die Gutschrift an den Kunden zurückgezahlt wurde. Die Gutschrift wird hier also wie bei einem Ist-Versteuerer behandelt (Stichwort: Steuer nicht fällig an Steuer fällig).

Es gilt demnach folgende Regel:

Hat der Unternehmer ein „Soll“-Entgelt bereits vereinnahmt, ändert sich die Bemessungsgrundlage nicht schon durch (bloße) Vereinbarung einer „Entgeltsminderung“, sondern nur durch tatsächliche Rückzahlung des vereinnahmten Entgelts. In der Software bedeutet das, dass einzelne Geschäftsvorfälle mit Ist-Versteuerung zu behandeln sind.

Hinweis für Sage One Kunden: Da mit Sage One Gutschriften nur für unbezahlte Rechnungen ausgestellt werden können, sind Sage One Kunden nicht von dieser Regelung betroffen.

Hintergrund:

Weist der leistende Unternehmer oder der von ihm beauftragte Dritte in einer Rechnung einen höheren Steuerbetrag aus, als der (nach den Vorschriften des UStG für die zugrunde liegende Leistung) leistende Unternehmer schuldet, schuldet der leistende Unternehmer nach § 14c Abs. 1 UStG auch den Mehrbetrag. Berichtigt der leistende Unternehmer oder der von ihm beauftragte Dritte den Steuerbetrag gegenüber dem Leistungsempfänger, ist für die Berichtigung des geschuldeten Mehrbetrags gegenüber der Finanzverwaltung grundsätzlich Voraussetzung, dass der Mehrbetrag an den Leistungsempfänger zurückgezahlt worden ist.

Was, wenn die Steuer unberechtigt ausgewiesen wurde?

In Fällen, in denen unberechtigt i.S.d. § 14c Abs. 2 UStG Steuer ausgewiesen wurde, erfolgt die Berichtigung des geschuldeten Betrags wie bisher nach § 14c Abs. 2 Satz 3 – 5 UStG. Der Steuerbetrag muss also nicht zurückgezahlt werden. Ziel ist es, eine Beseitigung der Gefährdung des Steueraufkommens sicherzustellen.
Weitere Informationen dazu:

  • Urteil vom 18. September 2008, V R 56/06, BStBl 2009 II S. 250
  • § 14c UStG

Neue amtliche Formulare für 2016

Neues Jahr, neues Glück! Na ja, oder so ähnlich, denn natürlich beginnt das neue Jahr auch wieder mit neuen Formularen. Für folgende Vorgänge benötigen Sie sie:

  • Umsatzsteuervoranmeldung
  • Antrag auf Dauerfristverlängerung
  • Zusammenfassende Meldung
  • EÜR – Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Hinweis für Sage One Kunden: Die Anpassung der amtlichen Formulare ist in Sage One bereits umgesetzt.

Der Jahreswechsel in Sage One

Neben diesen gesetzlichen Änderungen konnten wir durch unsere regelmäßigen Updates bereits viele Neuerungen in Sage One einfließen lassen. Was genau sich alles für den Jahreswechsel im Produkt geändert hat, sehen Sie im Sage One Update: Anpassungen zum Jahreswechsel in der Buchhaltung.

Was Sie in Sage One für den Jahresabschluss und das neue Kalenderjahr beachten müssen, haben wir für Sie in einem Webcast zusammengefasst: Der Jahreswechsel bei Sage One Finanzen & Buchhaltung und Sage One Angebot & Rechnung.