Was muss – Was kann – Was darf: Buchführung für Gründer im Schnelldurchgang

4 months ago
Gründer

Die Buchführung bereitet dem ein oder anderem Unternehmer Kopfzerbrechen oder sogar eine ganze Menge Stress. Warum muss jedes Unternehmen Bücher führen und muss es wirklich jeder, der sich Unternehmer nennt? Der Name unseres neuen E-Books ist Programm: Buchführung im Schnelldurchgang. Wer muss sie machen, was genau ist Buchführung und wer kann dabei helfen? Lesen Sie mehr zu Themen wie:

  • Wer muss Bücher führen?
  • Welche Alternativen zur Buchführung gibt es?
  • Sonderfall: Kleinunternehmen
  • GmbH oder AG – Welche Unterschiede gibt es bei der Buchführung?
  • Der Steuerberater: Kompliziertes geht einfacher

Rechnung mit einigen Unbekannten – So kann man die Buchführung auch nennen. Fängt man an diese händisch umzusetzen, fällt die Aufgabe fast kompliziert aus und birgt hohes Fehlerrisiko.

Gründe für Buchhaltung – Warum die Buchhaltung für alle nützlich ist

Wem bringt die Bürokratie etwas und für wen bringt sie die meisten Vorteile? Überraschende Antwort für viele Unternehmer: Die Vorteile gelten ihnen selbst. Die Buchführung dient vor allem der Berechnung der Wirtschaftlichkeit.

Rechte und Pflichten – Wer und was?

Die Pflicht zur Buchführung gilt nicht für jeden. Durch Grenzen für Umsatz und Gewinn werden Kleinunternehmen von buchführungspflichtigen Unternehmern getrennt. Ob jemand eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung macht oder zur doppelten Buchführung zurückgreifen muss, erfahren Sie in unserem E-Book. Auch wie Ihre Unternehmensform sich auf Ihre Buchhaltungspflichten auswirkt, verraten wir im Detail.

Die Buchführung dient als Maßstab für Bonität für jedes Unternehmen. Nur durch verantwortungsvolle Dokumentation aller Geschäftsvorfälle kann sich ein Unternehmen sicher sein, dass die aktuelle Strategie zum Erfolg führt. Umso wichtiger für Sie, sich gut zu informieren. Unsere E-Book liefert Ihnen die wichtigsten Details im Überblick.