Neue Seite „Extras“

Auf der Seite „Extras“ erhalten Sie nun einen klareren Überblick über die Leistungen, die Sie mit dem Pro-Paket (teilweise auch mit dem Basispaket) nutzen können:

Solge Update KW 10 1

Mitarbeiter und externer Zugriff

Mit diesem Extra können Sie Ihren Mitarbeitern, aber beispielsweise auch einem externen Steuerberater einen Zugang zu Sage One einrichten. Natürlich sieht jeder Mitarbeiter dabei nur seine eigenen Daten und nicht auch die seiner Kollegen. So können sich Mitarbeiter etwa ganz bequem ihre Lohnscheine selbst herunterladen, Adressdaten aktualisieren oder Urlaubsanträge stellen, die Sie als Arbeitgeber dann nur noch zu genehmigen brauchen.

Genehmigungen

In diesem Bereich sehen Sie dann entsprechende Urlaubanträge, Adress- oder Lohndatenänderungen (z.B. bei der Steuernummer nach einer Hochzeit). Diese Anträge und Änderungen können Sie nun ganz bequem genehmigen oder ablehnen. Die Vorteile für Arbeitgeber liegen hier ganz klar in der Zeitersparnis durch die Selbsteingabe und der Übersichtlichkeit bei den Urlaubsanträgen.

Kostenstellen und Kostenträger

Nutzt Ihr Unternehmen Kostenstellen und/oder Kostenträger, können diese hier angelegt und verwaltet werden.

FiBu-Schnittstelle

Nach der Lohnabrechnung ist vor der Buchhaltung. 🙂 Damit wir Ihnen hier den größten Teil der Arbeit abnehmen können, erhalten Sie nach der Echtabrechnung eine FiBu-CSV-Datei, in der alle Buchungen enthalten sind. Über die Schnittstellen können Sie nun andere Sage-Produkte – z.B. Sage 50 oder Sage Office Line – an Sage One andocken und schon wird die FiBu-Datei automatisch in das jeweilige FiBu-Programm importiert. So einfach kann‘s gehen!

Neues im Bereich „Mitarbeiter“

  • Nationalität des Mitarbeiters
    • Ist Ihr Mitarbeiter nicht in Deutschland ansässig, setzen Sie bitte einen Haken bei “Mitarbeiter wohnt außerhalb Deutschlands”,um anzuzeigen, dass seine Wohnadresse außerhalb Deutschlands liegt. Dies ist notwendig geworden, um gerade bei den elektronischen Meldungen an das Finanzamt Fehler zu vermeiden.
  • Straßenname
    • Das Feld „Straße Nr.“ haben wir nun auf maximal 30 Zeichen beschränkt. Dies ist die zulässige Länge, die bei Meldung über ELSTER nicht überschritten werden darf. Die verbleibende Anzahl an Zeichen wird Ihnen bei Eingabe nun dynamisch unterhalb des Feldes angezeigt. Außerdem haben wir für den Bedarfsfall hier auch ein Hilfe-Symbol eingeführt.
  • Mitarbeiter wechseln noch einfacher gemacht
    • Das Wechseln zwischen den einzelnen Menüpunkten innerhalb der Mitarbeiter ist nun noch schneller möglich: Sie wählen dazu einfach den Mitarbeiter oder den Bereich aus, den Sie wechseln möchten.

Mit kleinen speziellen Onlineshops lassen sich heutzutage immer noch gute Geschäfte machen. Wichtig ist neben einem funktionierenden Geschäft auch ein professionelles Controlling zur Hand zu haben, um wirklich konkurrenzfähig zu bleiben.

Online-Shop: Nische finden

Wer heute einen Onlineshop in Betrieb nehmen möchte, muss oft mit großer Konkurrenz rechnen. Der soundsovielte Teeshop kann sich kaum noch von seinen Konkurrenten absetzen. Auch Vorteile bei besonders schnellem Service oder kundenfreundlichen Seitenaufbau der Internetseite sind schnell ausgereizt. Viel wichtiger ist es da eine kleine Nische zu finden, in der die Nachfrage trotzdem ein langfristiges Überleben sichert.

Hobby zum Beruf machen

Ein Beispiel dafür ist der Onlineshop aniProtec aus dem hessischen Lindenfels. Hier kann der Internetbenutzer Schutzprodukte für Hunde und Pferde kaufen. Beispielsweise eine “Augenschutzmaske” für Hunde mit Augenverletzungen u. Ä., fachmännisch auch „OPTIVIZOR“ genannt, werden hier europaweit vertrieben. Mit dieser Nische hat sich Frau Preuss-Schaller, Geschäftsführerin der aniProtec GmbH, ein neues Standbein aufgebaut.

Als Tierliebhaberin freut sie sich ihr Hobby zum Beruf gemacht zu haben und nun auch ganztags mit und für Tiere zu tun zu haben.
„Qualität und Service sind für uns wichtige Merkmale, um am Onlinemarkt überleben zu können. Mittlerweile haben wir einen gewissen Bekanntheitsgrad erarbeitet, der uns Grundumsätze sichert.“, meint Frau Preuss-Schaller.

Controlling und Kennzahlen sind wichtig

Neben dem passenden Produkten und einen funktionierenden Onlineshop ist es essenziell, dass betriebswirtschaftlich alles rund läuft. Hier vertraut Frau Preuss-Schaller auf das mobile Controllingsystem kontool, welches in dem Online-Buchhaltungsprogramm Sage One eingebettet ist.

„Es ist wichtig jederzeit einen Überblick auf die wichtigsten Unternehmenskennzahlen zu haben. Dafür ist kontool genau richtig. Mit seiner Einfachheit und intuitiven Handhabung lässt sich mein Unternehmen ganz einfach im Blick behalten.“, rät Frau Preuss-Schaller.
Als Generalimporteuer für Europa sind die Kennzahlen wichtig, um die einzelnen Märkte schrittweise erschließen zu können. Aktuell gibt es den Onlineshop bereits auf Englisch, Italienisch und Niederländisch.

Wir wünschen Frau Preuss-Schaller weiterhin viel Erfolg mit ihrem Online-Shop und bedanken uns für das Interview!

Kontakt:
Frau Preuss-Schaller
aniProtec GmbH
Ludwig-Schuessler-Str. 7
64678 Lindenfels
www.aniprotec.com

 

Wie Sie ganz einfach einen eigenen Onlineshop eröffnen, erfahren Sie hier: In 5 Schritten zum eigenen Onlineshop

Angehende Gründer und Startups haben einen steinigen Weg vor sich: von der Idee zur Gründung, bis hin zum ersten Kunden. Welche Anfängerfehler können Sie vermeiden? Was geht oft schief? Um Träumer und Macher zu unterstützen und ein wenig Hilfestellung zu geben, haben wir zu einer Blogparade aufgerufen. Der erste Post in dieser Reihe ist von Sage One Produktmanager Jakob Schlademann und beschäftigt sich mit den häufigsten Anfängerfehlern bei der Buchhaltung.

Das Geschäft läuft an, die ersten Aufträge sind gewonnen und Rechnungen geschrieben. Wie sieht es jetzt eigentlich mit der Buchhaltung aus? Was vergessen Gründer und Startups gerne oder machen immer wieder falsch? Wir haben die 5 größten Fehler hier zusammengetragen, die uns immer wieder auffallen:

1. Zettelwirtschaft

Der Klassiker: Rechnungen, Lieferscheine, Angebote, Verträge werden unsortiert auf einem Stapel auf dem Schreibtisch oder in einem Karton „abgelegt“ und deren Bearbeitung auf das Wochenende vor der Steuererklärung vertagt. Wenn es dann soweit ist, fehlen wichtige Unterlagen oder können Rechnungen nicht mehr nachvollzogen werden. Gründer und Startups sollten sich diesen Stress und Nerven sparen und lieber direkt korrekt ihre Unterlagen chronologisch ablegen und am besten schon verbuchen. Mit Online-Lösungen geht das zum Teil schon flexibel vor Ort beim Kunden. Der Beleg kann dann direkt mit an die Buchung angefügt werden, damit auch alles GoBD-konform ist. Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ regeln die korrekte Aufbewahrung steuerlich relevanter Dokumente, wie Informationen elektronisch gespeichert werden und wer hierfür verantwortlich ist.

2. Prokrastination: Wer zu spät kommt…

…den bestraft das Finanzamt! Die Zettelwirtschaft schlägt im schlimmsten Fall preislich doppelt zu Buche. Zum einen beim Steuerberater, der sich durch das Chaos wühlen und oft nachfragen muss, was den Gründer nicht nur Zeit, sondern auch Geld kostet. Zum anderen kann das Finanzamt bei einer verspäteten Abgabe Säumniszuschläge fordern. Mit einem festen regelmäßigen Termin im Kalender, zu dem man das Gröbste schon erledigt hat, kann man die Nerven schonen und Geld sparen. Hier ist Disziplin gefragt aber s zahlt sich direkt aus.

3. Auf Beratung verzichten

Viele Gründer und Startups wollen vor allem eins: Ihr Geschäft zum Laufen bringen und groß rauskommen. Das begrenzte Budget wird selbstverständlich in die Verbesserung des eigenen Produkts oder Dienstleistung gesteckt. Geld für einen Steuerberater oder einem Kurs zum Thema Buchhaltung werden oft eingespart. Zwar gibt es Buchhaltungssoftware, die auf die Bedürfnisse von Anfängern zugeschnitten ist, aber nichtsdestotrotz ist ein bestimmtes Maß an Grundkenntnissen wichtig. Durch Unwissen rinnt Startups das begrenzte Geld durch die Finger, von dem sie dachten es ohne Steuerberater einsparen zu können. Buchungen gehen schief, Steuervorteile werden nicht ausgelotet und am Ende droht bei zu großem Chaos eine Betriebsprüfung. Mittlerweile gibt es aber auch einfache Angebote, die das Gründerbudget schonen.

4. Unvollständige Buchungen

Selbst wenn sich ein Startup für eine Buchhaltungslösung entschieden hat, fallen manche Dinge durch das Raster. Da der Wechsel zu einer Software und der Start eines Unternehmens oft nicht direkt parallel vorgenommen werden, müssen vorherige Rechnungen und Buchungen des Geschäftsjahrs in einer Eröffnungsbuchung mit erfasst werden. Das ist zwar anfangs etwas Arbeit, spart am Ende des Jahres aber Zeit. Aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit wird das gerne vergessen und holt Startups am Ende doch wieder ein.

5. Privates und Geschäftliches vermischen

Als Gründer ist man oft eine „One-Man-Show“: Für alles immer zuständig und quasi ohne Feierabend. Privates und Geschäftliches vermischen sich dadurch ganz selbstverständlich. Das Abendessen mit der Familie am Sonntag oder zu offensichtliche regelmäßige „Geschenke an Geschäftsfreunde“ dürfen dadurch aber trotzdem nicht aufs Geschäft gebucht werden. Solche Versuche, Buchungen ins Geschäft zu schmuggeln, fallen oft direkt auf und können im Falle einer Prüfung als Steuerhinterziehung gebrandmarkt werden. Auch haben Gründer oft nur ein Konto für Geschäft und Privates. Davon ist besonders abzuraten, da es für sie zu doppelter Arbeit führt. Die Privatausgaben auf dem Konto müssen dann auch als solche extra verbucht werden, damit der Saldo des Geschäftskontos stimmt. Gründer sollten sich diese zusätzliche Arbeit lieber sparen und ein separates privates Konto anlegen.

Halten Sie auf unseren Social Media-Kanälen in den kommenden vier Wochen bis zum 4. September nach weiteren Artikel zur Blogparade Ausschau:

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Sie sind (ehemaliger) Gründer und können von dem steinigen Weg am Anfang auch ein Lied singen? Sie haben einen Blog und wollen an der Blogparade teilnehmen?
Dann schreiben Sie uns einfach eine Mail an [email protected] mit Ihrem Thema, bloggen bis zum 5. September Ihren Post mit Verlinkung auf unseren Beitrag und gewinnen mit etwas Glück eine Apple Watch im Wert von 699,00€ (42 mm Edelstahlgehäuse mit Sportarmband, Black, 140-210 mm Umfang).
Lesen Sie hier die Teilnahmebedingungen: http://bit.ly/1IZuHNo

In Deutschland gibt es laut Statistischem Bundesamt 3,6 Millionen Unternehmen – 99,3 Prozent davon sind kleine oder mittelständische Unternehmen. Sie alle haben die unterschiedlichsten Geschäftsmodelle und Kompetenzen, einen anderen Arbeitsalltag und unterschiedliche Ziele. Denken Sie an den Schreiner in Flensburg, die Eisdiele in Dresden oder die Werbeagentur in Garmisch-Partnerkirchen.

Sie alle haben aber eines gemeinsam: Alle müssen sie Steuern zahlen und ihre Buchhaltung erledigen. Wenn wir unsere Kunden zu diesem Thema befragen, ist das Ergebnis an dieser Stelle wenig überraschend: Vor allem bei kleinen Unternehmen ist die Buchhaltung bestenfalls ein lästiges Übel.

 Buchhaltung nervt den Kleinunternehmer

Was tun Unternehmer typischerweise? Oft werden die Belege einfach in einem großen Umschlag oder Schuhkarton gesammelt und dann an den Steuerberater geschickt. Die saftigen Gebühren für die Dateneingabe sowie die lange Wartezeit, bis man überhaupt einen Einblick in die tatsächliche betriebswirtschaftliche Situation des Unternehmens erhält, führen zu Frustration und Unzufriedenheit. Haben Sie einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben Ihrer Firma im aktuellen Monat? Wie hoch ist Ihre aktuelle Gewinnspanne? Sollte es Ihnen nicht zu denken geben, wenn Sie diese Fragen nicht beantworten können?

Ein ähnliches Thema ist die Rechnungstellung. Weit über 90 Prozent der Kleinunternehmer (Start-Ups, Freiberufler, nebenberuflich Gewerbetreibende) schreiben ihre Rechnungen in Word oder Excel. Das sind hervorragende Produkte – jedoch vergeuden Unternehmer eine Unmenge an Zeit mit Formatierung, Dateneingabe, Plausibilitätschecks… Das ist wertvolle Zeit, die man doch eigentlich dazu nutzen sollte, Geld zu verdienen. Der Schreiner möchte gute Holzprodukte herstellen, der Eismacher neue Sorten ausprobieren und die kleine Werbeagentur möchte überzeugende Konzepte für ihre Kunden ausarbeiten. Daher überrascht es nicht, dass die klassische Zettelwirtschaft von vielen Kunden als lästiges Übel empfunden wird.

Dabei sind Buchhaltung und Lohnbuchhaltung heutzutage gar kein Hexenwerk mehr. Moderne Technologien erlauben Ihnen eine einfache Struktur, den Zugriff von überall und eine drastische Vereinfachung von Aufgaben. Mein persönlicher Appell an Sie als Unternehmer: Sparen Sie sich Zeit und Geld und nutzen Sie eine moderne Online-Buchhaltung!

Buchhaltungstools müssen für jeden bezahlbar sein

Wir haben uns dazu entschieden, unser Preismodell so einfach wie möglich zu gestalten. Außerdem stellen wir das Geschäftsmodell bei Sage One in einen größeren Kontext, sodass wir Ihnen als kleinem Unternehmer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten können. Sage ist einer der weltweiten Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services. Wir verstehen uns als Partner aller kleinen und mittelständischen Unternehmen im Bereich der Business-Management-Software. Unsere wichtigsten Ziele sind deshalb Kundennähe und Kundenzufriedenheit. Denn wir wissen, dass zufriedene Kunden langfristig auf Sage-Produkte setzen. Erfolgreiche Unternehmen wachsen und setzen mit zunehmenden Anforderungen auf komplexere Systeme – und bei Sage erhalten Sie die gesamte Bandbreite. Damit heben wir uns sehr stark von allen anderen Marktbegleitern ab und tragen so zum Wachstum und Erfolg unserer Kunden bei.

Unsere Einstiegsversion Sage One Angebot & Rechnung umfasst die grundlegenden Funktionen für die Angebots- und Rechnungslegung wie die Verwaltung von Kunden und Lieferanten, integriertes Online-Banking, das Erfassen von Einnahmen und Ausgaben, integrierten E-Mail-Versand, den DATEV-Export sowie kostenlosen Support und Updates. Der Preis beträgt 1 € pro Monat. Unabhängig davon, wie Sie Sage One nutzen. Es gibt keine versteckten Kosten. Den 1 Euro sollte Ihnen Sage One Wert sein:

Mit der Vollversion Sage One Finanzen und Buchhaltung für 9 € im Monat bekommen Sie zusätzliche Funktionen wie eine Einnahmenüberschussrechnung und diverse Schnittstellen. Außerdem können Sie Ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung direkt aus Sage One an das Finanzamt versenden. Und ab 5,90 € pro Mitarbeiter und Monat können Sie mit Sage One Lohn & Gehalt sogar Ihre Lohnabrechnung in drei Schritten ganz einfach erledigen.

Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen und verspreche Ihnen: Wir werden weiter hart daran arbeiten, Ihr Leben mit Sage One einfacher zu machen!

Preisübersicht - Sage One
Sage One – Alles aus einer Hand! Die neuen Preise sind da!

Im Dezember gibt es das erste Update auch zum 1. Dezember. Das Release enthält Erweiterungen und Verbesserungen der neuen Splittbuchungsfunktion.

Einige der Anregungen und Ideen, die uns zur neuen Funktion erreicht haben, konnten wir direkt umsetzen. Wir hoffen sehr, dass dadurch die Arbeit mit Sage One noch einfacher wird und freuen uns über Rückmeldungen dazu im Feedbackforum.

Folgende Funktionen sind am 1. Dezember online gegangen:

Splittbuchungen im Bankkontenabgleich erstellen

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Sie möchten Ihre Kreditkartenabrechnung direkt im Bankkontenabgleich verbuchen?

Das ist jetzt möglich, denn wir haben die Splittbuchungen in die Kernfunktion von Sage One – den Bankkontenabgleich – integriert. Nachdem wir im vorherigen Release die Splittbuchungsfunktion zur Verfügung gestellt haben, können Sie nun direkt im Bankkontenabgleich neue Splitbuchungen anlegen und Ihren Kontenbewegungen zuordnen.

Über die Funktion „Aufteilen“, die neu zu jedem Eintrag im Bankkontenabgleich hinzugekommen ist, gelangen Sie zu dem Dialog, in dem Sie eine Splittbuchung erstellen können. Wie gewohnt können Sie hier den Betrag auf dem Kontoauszug in beliebig viele Beträge aufteilen und anschließend verbuchen. Bitte beachten Sie, dass der Gesamtbetrag mit dem Betrag im Kontoauszug übereinstimmen muss.

 

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Sie benötigen eine schnelle Übersicht über die erstellten Buchungen?

Als Ergänzung zur neuen Splittbuchungsfunktion wird nun auch der Buchungstext, der für die Buchungen eingegeben wurde, in der Übersicht angezeigt. So haben Sie die Möglichkeit, Buchungen schnell wiederzufinden.

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Der Buchungstext, den Sie als Bezeichnung für die erstellte Splittbuchung eingeben, wird in der Übersicht übernommen, sodass auch Splittbuchungen einfach zu finden sind.

Ihr Feedback

Sie möchten uns Feedback zu den neuen Funktionen geben oder Ihnen fehlt eine wichtige Funktion? Stellen Sie Ihre Idee vor, und diskutieren Sie diese mit anderen Nutzern und dem Sage One Team.

Jakob Schlademann
Produktmanager Sage One Deutschland

Weitere Blogbeiträge von Sage One zum Thema Update:

Sage One Update: Persönliche Nachricht für Dokumente

Sage One Update Okt 14: Lieferschein und Angebotsworkflow

Wir freuen uns sehr, mit dem zweiten Release im November wieder Funktionen bereitstellen zu können, die oft nachgefragt wurden. Das Feedbackforum wird jetzt auch intensiver genutzt.

Wir freuen uns über jede Idee, die vorgeschlagen wird. Vieles davon diskutieren wir direkt und versuchen eine schnelle und passende Lösung zu finden. Die neuen Funktionen basieren alle auf dem Feedback, das wir im Forum bekommen und diskutiert haben.

 

Folgende Funktionen sind im November online gegangen:

Wiederholende Zahlungen

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Sie haben monatliche Zahlungen wie etwa die Miete für Ihre Geschäftsräume und möchten diese nicht immer neu eintragen?
Sowohl für regelmäßige Zahlungen als auch wiederkehrende Einnahmen können Sie nun automatische Wiederholungen einstellen. Sie geben einfach an, wie oft und in welchem Intervall sich diese Zahlungen wiederholen – den Rest erledigt Sage One. Die Zahlungen werden automatisch zum Stichtag angelegt. Sie behalten die volle Kontrolle, denn jeweils am aktuellen Wiederholungseintrag können Sie diese Zahlungen bearbeiten oder löschen.
Wiederholende Zahlungen enthalten immer die gleichen Positionen wie die Ursprungsbuchung.

Splittbuchungen

 

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Sie haben Eingangs- oder Ausgangsbelege mit Positionen, die in unterschiedliche Buchungskategorien gehören, wie z. B. bei einer Kreditzahlung den Kredit und die Zinsen oder einen Einkauf bei der Post mit Artikeln unterschiedlicher Mehrwertsteuer?
Mit den Splittbuchungen können Sie nun, ähnlich wie bei der Eingabe von Rechnungen, Einnahmen und Ausgaben mit beliebig vielen Einzelpositionen anlegen. Um das Ganze noch komfortabler zu machen, wurde die Eingabemaske deutlich vereinfacht und hat ein komplett neues Design bekommen. So behalten Sie die Einzelpositionen immer im Überblick.
Splittbuchungen können auch als wiederkehrende Zahlungen angelegt werden.

Erweiterter Einrichtungsassistent

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Sie möchten Sage One testen und direkt loslegen mit dem Erstellen der ersten Rechnung?
Wir haben das Nutzerverhalten insbesondere in den ersten Tagen des Tests analysiert sowie Fragen zur Einrichtung gesammelt und ausgewertet, um zu sehen, wie wir den Einstieg in die Buchhaltung mit Sage One unterstützen können.
Herausgekommen ist dabei ein Einrichtungsassistent, der neue Nutzer bei den wesentlichen Einstellungen unterstützt. Im Einrichtungsassistenten werden die wichtigsten Informationen abgefragt und direkt im Hintergrund gespeichert. Am Ende können die Nutzer sofort loslegen und ihre erste Rechnung mit Sage One versenden.

Weitere Verbesserungen

Verbesserter Import von Lohnzahlungen aus Sage One Lohn & Gehalt.

– Beträge mit 0 EUR werden nicht mehr berücksichtigt.

– Importe werden nun richtig als Einnahmen/Ausgaben verbucht

Behebung des Fehlers, dass verknüpfte Rechnungen von Lieferanten nicht angezeigt werden konnten.
Fehlerbehebung bei der Darstellung von Überweisungen zwischen HBCI Konten – diese werden jetzt richtig erkannt.
Das Versenden von Einladungen an Mandanten, die felix1.de-Beraterpakete zur Online-Steuerberatung buchen möchten, ist einfacher geworden. Infos zum Angebot „Online-Steuerberatung“ finden Sie hier oder direkt bei felix1.de.

Ihr Feedback

Sie möchten uns Feedback zu den neuen Funktionen geben oder Ihnen fehlt eine wichtige Funktion? Stellen Sie Ihre Idee vor, und diskutieren Sie diese mit anderen Nutzern und dem Sage One Team.

Jakob Schlademann
Produktmanager Sage One Deutschland


 

Weitere Blogbeiträge von Sage One zum Thema Update:

Sage One Update: Persönliche Nachricht für Dokumente

Sage One Update Okt 14: Lieferschein und Angebotsworkflow

Mit dem ersten Update im November freuen wir uns, langersehnte Funktionen bereitstellen zu können.
Lesen Sie, wie Sie Dokumente noch persönlicher gestalten und einzelne Bewegungen im Kontoauszug schneller und leichter finden können:

Sage One: Persönliche Nachrichten für Dokumente

Angebot 1

Sie möchten Ihre Dokumente persönlicher gestalten, sich bei Ihren Kunden für den Auftrag bedanken oder auf der Endrechnung eine Nachricht ergänzen? Mit den neuen Plattform-Updates haben Sie nun die Möglichkeit dazu.
Aufgrund der großen Nachfrage nach der Möglichkeit, persönliche Informationen wie eine Nachricht oder Dank in Dokumente einfügen zu können, haben wir die Eingabemaske für alle Dokumente, die Sie mit Sage One an Ihre Kunden versenden können (also Angebote, Rechnungen, Lieferscheine und Gutschriften) entsprechend erweitert.
Für jedes der genannten Dokumente steht ein entsprechendes Feld bereit, in das Sie Texte von bis zu 5000 Zeichen eingeben können.

Angebot 2

Auch im Dokumentendesigner steht Ihnen dazu ein weiterer Platzhalter zur Verfügung. Diesen können Sie in jede Textbox einfügen, sodass der Text, den Sie beim Erstellen der Rechnung ergänzen, auch auf der PDF-Rechnung sichtbar ist. Wir empfehlen, den Text unterhalb der Artikeltabelle zu positionieren. So ist sichergestellt, dass auch längere Texte das Layout Ihrer Dokumentenvorlage nicht beeinträchtigen.

Angebot 3

Sie haben weitere Ideen und Vorschläge zur Rechnungserstellung? Stellen Sie Ihre Idee vor, und diskutieren Sie gemeinsam mit dem Sage-One-Team und anderen Kunden im Ideenforum.

Sage One: Suchfunktion im Kontoauszug

Angebot 4

Geht es Ihnen auch so, dass Sie manchmal eine Kontobewegung suchen, sich aber nur noch an den Namen des Kunden oder den Betrag erinnern?
Sage One bietet jetzt die Möglichkeit, in einem Suchfeld alle Bewegungen Ihres Kontos zu durchsuchen. Dabei können Sie nach dem Betrag (auch wenn es nur die Nachkommastellen sind), dem Namen des Kunden oder Teilen des Verwendungszwecks suchen. Die Treffer werden automatisch aus dem gesamten Kontoauszug herausgefiltert, so wie Sie es beispielsweise von der Google-Suchfunktion gewohnt sind. Probieren Sie es einfach aus: Finden Sie alle Kontoeingänge einer Ihrer Kunden, indem Sie den Namen des Kunden in das Suchfeld eingeben.
Hier finden Sie den entsprechenden Vorschlag aus dem Ideenforum.

Wir freuen uns, wenn Sie die neuen Funktionen mögen und wünschen viel Spaß beim Ausprobieren der Suche und beim Versenden personalisierter Dokumente.
Über Feedback, Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns immer sehr. Schauen Sie doch mal im Ideenforum vorbei, und diskutieren mit uns gemeinsam über neue Funktionen und Ideen!

 

Jakob Schlademann
Produktmanager Sage One Deutschland


 

Weitere Artikel zu Sage One Updates: Sage One Uptade Oktober

Gründermesse Ignition am 25. Oktober in Mainz – und wir waren dabei! Etwa 1.500 Besucher verschafften sich einen Überblick über die aktuellen Angebote von mehr als 80 Ausstellern. Wir nahmen gemeinsam mit felix1.de an der Messe teil und präsentierten Sage One dem interessierten Publikum. Auch zwei Steuerberater – ganz in echt und zum Anfassen (oder zumindest zum Ansprechen) – waren mit uns vor Ort: André und Erwin Krieger beantworteten zahlreiche Fragen unserer Besucher und informierten enthusiastisch über die Möglichkeiten von Sage One.

Für uns lief der Tag richtig erfolgreich: Wir bekamen wichtiges Feedback zu Sage One und konnten quasi live verfolgen, wie das Zusammenspiel zwischen unserer Online-Buchhaltung, dem Steuerberater und dem Kunden funktioniert. Und unsere Gäste erlebten, wie einfach Buchhaltung sein kann. Dazu vermittelten wir ihnen das gute Gefühl von Sicherheit durch einen Steuerberater, der ein Auge auf die Finanzen wirft und mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn man mal eine Frage hat.

Wollen Sie uns und unsere Online-Lösung für Finanzen und Buchhaltung auch einmal live erleben? Unter dem Motto „Starten. Gründen. Wachsen.“ freuen wir uns auf der Initiale vom 21. bis 22. November 2014 in Dortmund auf Ihren Besuch!

Gründer stellen sich der Kamera

Unser Kamerateam, das uns schon auf der deGUT begleitet hat, war auch auf der Ignition mit dabei. Wieder konnten wir zahlreiche Leute interviewen, die die Aktion total toll fanden, und lernten viele interessante Gründer und spannende Konzepte kennen: Von einem begeisterten eCommerce Startup, das mit seinem Angebot Mitbürgern mit Migrationshintergrund helfen will, über einen Landkreis, der voller Tatendrang seine Region stärken möchte, bis hin zu einer studentischen Beratung kamen wir so mit einem großen Spektrum an Gästen ins Gespräch.
Das Video dazu veröffentlichen wir in Kürze auf den Sage One-Webseiten und über unsere Social-Media-Kanäle, um unseren Standbesuchern und ihren Ideen eine höhere Reichweite zu verschaffen. Unseren Video-Rückblick zur deGUT können Sie sich bereits jetzt hier angucken.

Unseren Blog-Beitrag zur deGUT können Sie hier noch mal nachlesen.

Informationen zur Ignition finden Sie hier.

Viele Grüße und wir sehen uns auf der Initiale in Dortmund.

Marek Kraus

Head of Online Services
Sage Software GmbH