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Vom Start-Up zum Scale-Up

Wachstumsstrategien für kleine Unternehmen – Wie junge Unternehmen die Herausforderungen der Wachstumsphase erfolgreich meistern können.

Kosten runter – Performance hoch

Warum sich Online-IT für Startups lohnt.

Unternehmensgründung

Die wichtigsten Schritte in die Selbständigkeit.

Lohnwegweiser 2017

Auf diese gesetzlichen Änderungen in der Lohnabrechnung müssen Sie 2017 achten. Wir erklären Ihnen die neuen Anforderungen.

Arbeitsschutz

Die Gesundheit geht vor – und trotzdem lassen sich im Alltag Unfälle und Verletzungen nicht immer vermeiden. Treffen kann es dabei jeden: den Handwerker genauso wie den Büroangestellten.

Outsourcing

Als kleiner, vielleicht sogar gerade neu gegründeter Betrieb möchten Sie sich gern auf den Erfolg Ihres Unternehmens konzentrieren – doch stattdessen kommen andauernd andere Aufgaben auf Sie zu.

Der Cashflow

Alles fließt? Leider gilt dieses Motto bei Geldflüssen in Unternehmen nicht immer.

Sage One Pannenhilfe – Wenn die Buchhaltung ins Schleudern gerät

In der Buchhaltung können vermeintlich kleine Fehler schnell große Wirkung haben – und das meistens nicht im positiven Sinn.

Arbeitsrecht für kleine Unternehmen

Das Arbeitsrecht einfach erklärt. Was Unternehmer wissen und beachten sollten.

Patent, Gebrauchsmusterschutz, Markenschutz

Seine Idee oder Erfindung zu schützen kann eine komplizierte Sache sein. Wir bringen mit diesem eBook Licht in die Sache.

Auf eigenen Füßen

Ein Grafikdesigner berichtet von seinem Weg in die Selbstständigkeit: vom Businessplan bis zum ersten Auftrag.

Das Büro der Zukunft

Technik und Arbeitsorganisation in der Welt von morgen

Berufsunfähigkeit

Das Thema Berufsunfähigkeit stellt für viele Erwerbstätige eine verdrängte Angst dar. Klar, davon gehört hat jeder schon einmal, vielleicht hat man im Bekanntenkreis jemanden, der berufsunfähig ist…

Die ersten Mitarbeiter

Nach einer erfolgreichen Gründung kommen Start-Ups mehr oder weniger schnell an den Punkt, an dem die Entrepreneure Unterstützung benötigen.

Außendarstellung für Handwerker

Die Außendarstellung Ihres Betriebes entscheidet darüber, wie Sie als Handwerker wahrgenommen werden. Nur wenn Ihre Kunden erkennen können, was Sie anbieten und warum sie Sie beauftragen sollten, werden sie sich für Sie interessieren…

Buchführung verstehen

Die ersten erhaltenen Schriften der Menschheit dienten der Buchführung und der Steuererhebung. Denn schon seitjeher müssen Kaufleute, Bauern und später das Bürgertum auf ihre Gewinne und Einkünfte Steuern entrichten.

Das papierlose Büro

Das Modell des papierlosen Büros existiert schon seit Jahrzehnten. Technische Neuerungen scheinen einen Arbeitsplatz, der vollkommen ohne Papier auskommt, mittlerweile in greifbare Nähe gerückt zu haben.

Dauerlauf Kundenakquise

Es gibt viele gute Gründe, als Freelancer zu arbeiten und zu leben: Endlich mein eigener Chef sein und nur noch mein eigenes Ding durchziehen. Die nervigen Kollegen sind in weiter ferne und der Urlaub ruft, wenn ich das möchte.

Der Businessplan

Die ersten erhaltenen Schriften der Menschheit dienten der Buchführung und der Steuererhebung. Denn schon seitjeher müssen Kaufleute, Bauern und später das Bürgertum auf ihre Gewinne und Einkünfte Steuern entrichten.

Die eigene Webseite

80% der Deutschen nutzen das Internet. Die Branchenexperten von Bitkom gehen davon aus, dass sich der steigende Trend in den kommenden Jahren den 100% annähern wird. Das Internet fungiert für viele Menschen somit als täglicher Ratgeber.

Effektives Forderungsmanagement

Es soll ja Agenturchefs geben, deren größtes Vergnügen das Schreiben von Rechnungen ist. Nur: Eine geschriebene Rechnung ist noch kein realisierter Umsatz sondern nur eine Forderung aufgrund Lieferung und Leistung.

Der Jahresabschluss im Unternehmen

Was Sie als Unternehmer beim Jahresabschluss über Buchhaltung und Lohnabrechnung wissen sollten.

Lohnnebenkosten senken

Treten Sie auf die Kostenbremse und senken Sie Ihre Lohnnebenkosten. Wir verraten Tipps und Tricks wie Sie konkurrenzfähig bleiben.

Social Media Marketing im Wandel

Social Media sind aus modernen Marketing-Strategien nicht mehr wegzudenken.

Die Mitarbeiterführung trägt wesentlich zum langfristigen Erfolg eines jeden Unternehmens bei. Schon seit gut einem Jahrhundert versucht man daher, Führungsstile von Mitarbeitern mit Personalverantwortung zu optimieren. Gerade in den letzten Jahrzehnten hat sich der Blick auf die Mitarbeiterführung enorm gewandelt. Längst wird Chefs nahegelegt, den richtigen Ton zu treffen und den Mitarbeitern wesentlich mehr Freiheiten als früher zu lassen. So geht der Trend in Richtung flache Hierarchien.

Als Gründer brennen Sie für Ihre Ideen und Innovationen, deren Umsetzung in marktfähige Produkte und die Erzeugung einer möglichst schnellen und großen Nachfrage. Die Faktoren Raum, Zeit und Know-how spielen eine entscheidende Rolle. Der Weg zum Produkt, egal ob Dienstleistung internet- oder produktbasiert, ist jedoch ein steiniger. Seit der ersten Dotcom-Blase Anfang des Jahrtausends hat sich eine solide Szene entwickelt, die Gründer in den ersten Jahren differenzierte Unterstützung bietet. Vom ersten Startgeld, Wissen und Beratung über ein Dutzend verschiedener Finanzierungsinstrumente bis hin zu bald 100 Forschungsinstituten für Entrepreneurship finden Gründer heute maßgeschneiderte Angebote.

Social Media sind aus modernen Marketing-Strategien nicht mehr wegzudenken. Eher dürfte sich deren Bedeutung in den kommenden Jahren noch weiter verstärken. Selbst – oder besser gerade – für Klein- und Kleinstunternehmen ist ein sicherer Umgang mit den neuen Medien Pflicht. Anderenfalls wird nicht nur Potenzial verschenkt, sondern geht u. U. sogar die Konkurrenzfähigkeit verloren.

Neben der Kundenbindung ist die Neukundengewinnung die tragende Säule des Marketings. Ein Großteil der Marketingstrategien drehen sich im Kern darum, Kunden zielgruppengerecht anzusprechen und letztlich für sich zu gewinnen. Die expansive Eigenlogik des Marktes selbst beinhaltet die kontinuierliche Steigerung des Kundenstamms. Doch so klar die Zielsetzung des Marketings auch ist, die zur Verfügung stehenden Instrumente sind unglaublich vielseitig und facettenreich – und längst nicht jede Strategie führt langfristig auch zum Erfolg. Wir stellen einführend einige verbreitete Strategien der Neukundengewinnung vor, aus denen sich – so viel sei vorweg gesagt – sehr schnell das Empfehlungsmarketing als der Königsweg der ebenso effektiven wie effizienten Neukundengewinnung herauskristallisieren wird.

Empfehlungsmarketing – Der Königsweg der Kundenakquise

Wenn es so etwas wie den Königsweg der Neukundenakquise gibt, dann ist es das Empfehlungsmarketing. Keine andere Form der Werbung findet so gezielt statt und kann solche Erfolgsquoten verzeichnen wie die Empfehlung von Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern, die ehrlich von den Leistungen eines Unternehmens überzeugt sind. Aber was genau ist unter „Empfehlungsmarketing“ eigentlich zu verstehen?

Die Gründergenerationen von heute beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Bereichen in Industrie und Alltagsleben. Etliche Startups haben große Bekanntheit erlangt, weil sie mit wenig Startkapital oder einer guten Idee innerhalb kürzester Zeit durchschlagenden Erfolg hatten. App-Ideen oder Webseiten-Programmierung waren und sind häufige Geschäftsmodelle der neuen Startups im digitalen Zeitalter.

Unternehmergeist zwei Punkt null

Für dieses E-Book haben wir mit drei jungen Gründern gesprochen, deren Unternehmen sich derzeit in ganz unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden und aus verschiedenen Bereichen kommen: Tech-Branche, App und Haushalt. Bei allen interessierte uns die gleiche Frage: Warum gründest Du? Wir danken unseren Interviewpartnern, dass sie ihre spannenden Geschichten mit uns geteilt haben und wünschen viel Erfolg für den Aufbau der Startups.

Mindestens einmal im Jahr stehen Freelancer und Selbständige vor der eher unangenehmen Aufgabe, die Steuererklärung abzugeben. Komplizierte Formulare, ständig geänderte Steuergesetze und geradezu kryptisch anmutende Bezeichnungen erleichtern die Aufgabe nicht gerade und wirken alles andere als motivierend. Eine Steuererklärung müssen Freiberufler abgeben, wenn das Einkommen 7.834,- Euro bei Ledigen bzw. 15.668,- Euro bei Verheirateten im Jahr übersteigt. Dabei werden alle Einnahmen berücksichtigt, auch wenn diese nicht aus der freiberuflichen Tätigkeit stammen, sondern beispielsweise aus Kapitaleinkünften, Vermietungen etc.

Auch wenn die freiberufliche Tätigkeit nur als Nebenerwerb ausgeführt wird und die Einkünfte mehr als 410,- Euro betragen oder der Ehegatte lohnsteuerpflichtiger Arbeitnehmer ist, muss eine Steuererklärung abgegeben werden. In diesen Fällen ist der sogenannte Mantelbogen und die Anlage S auszufüllen. In der Anlage S sind alle Gewinne aus selbstständiger Tätigkeit einzutragen, die es zunächst zu ermitteln gilt. Um den Gewinn zu ermitteln genügt eine Einnahmen-Überschussrechnung, die direkt in der Anlage EÜR erstellt werden kann. Sinnvoller ist es jedoch, nicht erst dann zu beginnen, wenn die Steuererklärung ansteht. Wer das ganze Jahr vorausschauend plant, erleichtert sich nicht nur die Abgabe der Steuererklärung, sondern kann sich auch auf Zahlungen vorbereiten. Hilfreiche Tipps und Vorbereitungen können helfen, den Stichtag 31.Mai mit weniger Schrecken zu betrachten.

Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Liegen die Einnahmen über 17.500 Euro im Jahr, muss eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) erstellt werden und die Anlage EÜR ausgefüllt werden. In diesem Formular sind alle betriebsbedingten Einnahmen und Ausgaben einzutragen und gegenüberzustellen. Ist gegen Ende des Jahres absehbar, dass die Gewinne die 17.500-Euro-Grenze überschreiten, kann es sinnvoll sein, die Fälligkeit der Rechnungen auf das Folgejahr zu legen und mit dem Kunden abzusprechen, dass auch die Zahlung im Folgejahr erfolgt. Auf diese Weise werden auch die Einnahmen später gebucht, da sie erst bei Erhalt als Betriebseinnahmen zählen.

Das Modell des papierlosen Büros existiert schon seit Jahrzehnten. Technische Neuerungen scheinen einen Arbeitsplatz, der vollkommen ohne Papier auskommt, mittlerweile in greifbare Nähe gerückt zu haben. Aber ist das Modell des papierlosen Büros auch heute schon umsetzbar? Welche Hilfsmittel stehen zur Verfügung, um Dokumente vollständig zu digitalisieren? Und mit welchen Kosten ist die Umstellung auf ein (weitgehend) papierloses Büro eigentlich verbunden? Fragen wie diese versuchen wir im Folgenden zu klären, sodass die ersten Schritte auf dem Weg zum papierlosen Büro hoffentlich etwas leichter fallen.

Dass man über kurz oder lang vollkommen auf ausgedruckte Dokumente verzichten könnte, steht außer Frage. Rein technisch könnte das papierlose Büro wohl schon heute umgesetzt werden. Doch muss das papierlose Büro in seiner reinen Form daher zwangsweise als das Zukunftsmodell des modernen Arbeitens betrachtet werden? Tatsächlich stößt man beim Verzicht auf jedwedes Papier am Arbeitsplatz durchaus auf das eine oder andere Hindernis – nicht nur rechtlicher Natur.

Umwelt- und ressourcenschonend arbeiten

Kein Zweifel, das papierlose Büro ist für die Umwelt die bessere Alternative. Durch den Verzicht auf Papier werden wichtige Ressourcen geschont und die Umwelt entlastet. Doch der Weg hin zum wirklich papierfreien Büro ist wesentlich umfassender als es zunächst den Anschein hat. So schließt der Verzicht auf Papier streng genommen nicht nur die täglich anfallenden Dokumente wie Rechnungen, Handouts etc. ein, sondern erstreckt sich über den gesamten Büroalltag.

Die ersten erhaltenen Schriften der Menschheit dienten der Buchführung und der Steuererhebung. Denn schon seitjeher müssen Kaufleute, Bauern und später das Bürgertum auf ihre Gewinne und Einkünfte Steuern entrichten. Die Mehrwertsteuer, also die Steuer auf Waren und Dienstleister an den Endverbraucher, besteht seit dem 15. Jahrhundert. Etwas früher beschrieb der italienische Mönch und Mathematiker Luca Pacioli die Doppelte Buchführung, die er 1494 in seinem Buch „Trattato di partita doppia“ dokumentierte. Letztlich kanonisierte er als erster eine kaufmännische Praxis, die heute weltweit den Standard bildet. Im Zentrum steht die Bilanz, die alle Bestände, Erfolge, Aufwendungen und Erträge periodisch oder zu einem Stichtag erfasst. Grundlage dafür sind Buchungssätze, die über ein sogenanntes T-Konto in der „Passiva“- und „Aktiva“-Spalte einer Bilanz jeden Zahlungs- Zu- und Abfluss abbilden. Wie die Buchführung in ihren Grundzügen funktioniert, verraten wir Ihnen in diesem E-Book.

Buchung der Vorsteuer und der Umsatzsteuer auf getrennten Konten

Auf das Konto Vorsteuer werden die gezahlten Vorsteuerbeträge gebucht, wenn Sie Waren für Ihren Betrieb kaufen, die der Umsatzsteuer unterliegen. Diese Beträge sind Forderungen und gehören zu den sonstigen Vermögensgegenständen. Vorsteuer auf Einkäufe entstehen bei steuerpflichtigen Lieferungen und sonstige Leistungen, die andere Unternehmen Ihnen zukommen lassen. Nach § 22 Abs. 2 Nr. 5 UStG sind Sie als Unternehmer verpflichtet, die Nettobeträge und die darin enthaltende Vorsteuer getrennt zu verbuchen. Auf Ihre eigenen Lieferungen und Leistungen erstellen Sie Ihren Kunden und Auftraggebern Rechnungen, auf die Sie 19 Prozent Umsatzsteuer aufschlagen müssen. Die Umsatzsteuer ist für Sie eine Verbindlichkeit gegenüber dem Finanzamt und ist auf dem Konto Umsatzsteuer zu verbuchen.

In dem Maße, in dem sich im letzten Jahrzehnt die Struktur des Internets gewandelt hat, hat sich auch die klassische vertriebliche Akquise geändert. Für zahlreiche Unternehmen sind längst nicht mehr nur klassische Akquiseformen wie Telefonmarketing und Anzeigen-Werbung in TV oder Print-Medien erfolgreiche Methoden der Neukundengewinnung und Bestandskundenbindung. Stattdessen hat sich das Gewicht der vertrieblichen Akquise immer mehr ins Web 2.0 zu verlagern begonnen. Was für die einen noch mysteriöses „Neuland“ mit zahlreichen Unklarheiten und Wagnissen darstellt, ist für moderne Unternehmen schon längst zu einer unverzichtbaren Säule des Vertriebs avanciert. Aber wie genau sieht eine erfolgreiche Akquise im Web 2.0 aus? Was müssen Unternehmen tun, um mit Hilfe sozialer Netzwerke ihre Verkäufe zu steigern und wie

Vor- und Nachteile der digitalen Welt

Vor- und Nachteile der digitalen Welt Corporate Blogs, soziale Netzwerke, Suchmaschinenoptimierung und Internet-Anzeigen bieten ein gewaltiges Potenzial im Hinblick auf die vertriebliche Akquise. Doch die Einwände von Skeptikern solcher digitaler Methoden sind nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen. Tatsächlich birgt eine Präsenz im Web 2.0 auch Gefahren – speziell, wenn die dortige Präsenz falsch angegangen oder gar nicht richtig gepflegt wird. So hat sich etwa der imageschädigende Shitstorm, der gleich einem Damokles-Schwert über der Webpräsenz eines Unternehmens schwebt, bei so manchem Vertriebsmitarbeiter oder Marketer als das Schreckensbild schlechthin festgesetzt. Wer Gefahren wie diese im Hinterkopf behält und digitale Methoden entsprechend durchdacht und verantwortungsbewusst anwendet, kann das Web 2.0 jedoch sehr effektiv zur Akquise nutzen.

Gründlichkeit geht bei der Ausarbeitung Ihres Geschäftsmodells vor Schnelligkeit. Denn viele Teilbereiche sind nicht nur singulär zu durchdenken, sondern auch in ihrer Wechselwirkung abzuwägen. Das wichtigste Ziel für Sie als Startup ist, dass Sie sich und Ihre Kapitalgeber von der Durchführbarkeit und vom Erfolg Ihres künftigen Unternehmens überzeugen. Denn erst das ist Ihre Eintrittskarte in die Unternehmerwelt. Durch die Analyse der Markt- und Kundenpotenziale, Wettbewerber und ihrer Produkte und Dienstleistungen prüfen Sie Ihre Idee auf ihre Marktfähigkeit. Einen großen Raum nehmen in Ihrem Businessplan Marketing-, Personal- und Finanzplanung ein. Zuallererst müssen Sie als Gründer genügend für Ihren Lebensunterhalt verdienen. Sonst macht eine Gründung per se keinen Sinn. Von zentraler Bedeutung für Ihre Kaptalgeber sind eine realistische Planung Ihrer Finanzströme und Kostenplanung. Egal ob Sie mit Eigenkapital durch Gesellschafter oder Fremdkapital durch Fördergelder oder Darlehn und Kredite planen: Die Kalkulation muss der Realität nahe kommen, sonst kann die Unternehmensgründung sehr teuer werden. Wie Sie die Klippen der Businessplanung erfolgreich meistern, verraten wir Ihnen mit diesem E-Book.

Gliederung eines Businessplans

Es gibt keine Formvorgaben, wie Sie Ihren Businessplan erstellen müssen. Dafür finden Sie aber im Internet umso mehr Ratgeber und Angebote der Gründungsberaterindustrie, die vorgeben, die einzig richtige Form zu kennen. Mit „Geld-zurück“- und „Erfolgsgarantie“. Letztlich sollten Sie Ihren Businessplan so aufbauen, dass er für Ihre Primärzielgruppe die wichtigsten Informationen sach- und fachgerecht sowie übersichtlich und nachvollziehbar präsentiert. Wenn Sie vor der Gründung wissen, dass Sie Fördergelder von der Kreditanstalt für Wiederaufbau oder einer Landesbank beantragen möchten, sollten Sie sich an deren Checklisten halten. Neben den Industrie- und Handelskammern bieten auch Universitäten und Fachhochschulen Seminare für die Businessplanerstellung an.

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